Über uns
Wir stellen uns vor – unser Einsatz für Natur- und Artenschutz in unserer Region
NABU Oberbarnim
Der NABU-Regionalverband Oberbarnim e.V. ist mit 120 Mitgliedern eine eher kleinere Untergliederung im NABU-Landesverband, der inzwischen rund 26.000 Mitglieder in ganz Brandenburg zählt.
Für Mensch und Natur: Wir setzen uns für Natur- und Artenschutz in unserer Region ein, organisieren Veranstaltungen und Exkursionen, schreiben Stellungnahmen und sind an Monitorings beteiligt. Außerdem pflegen wir eine Orchideenwiese, sind im Wiesenweihenschutz aktiv, verleihen Schwalbenplaketten, sammeln Müll und bauen Nisthilfen für Vögel und Wildbienen. Als Partner der städtischen Initiative „Bad Freienwalde summt“ helfen wir mit, Blühwiesen anzulegen, beraten zu naturnahem Gärtnern, informieren am Stand auf verschiedenen Festen und Märkten über unser Engagement und stehen für naturschutzfachliche Fragen zur Verfügung.
Aktive Mitglieder und Interessierte treffen sich einmal im Monat an verschiedenen Orten (wird vorher bekannt gegeben), um sich auszutauschen.
Kontakt: 01520 – 1474837

Unsere Projekte

Schwalben willkommen!
Auszeichnung für schwalbenfreundliche Häuser Sie beobachten gern die Schwalben, wenn sie in gewagtem Flug ihre Runden drehen und freuen sich oder dulden es zumindest, wenn sie an Ihrem Haus oder im Stall Nester bauen? Dann dürfen wir Sie zu den Schwalbenfreunden zählen und dafür auszeichnen, mit einer Ehrung und Plakette als kleines Dankeschön – egal, wie viele Nester es gibt. Denn der Schutz von Rauch- und Mehlschwalben liegt uns wie Ihnen am Herzen, und so unterstützen wir diese gefährdeten Vögel, um ihre Brut aufziehen zu können. Sprechen Sie uns gerne an – auch, wenn Sie jemanden kennen, der diese Auszeichnung verdient.Mehr Infos zum Projekt und zur Bewerbung finden Sie hier: NABU Schwalben Willkommen
Storchenmuseum Rathsdorf/Altgaul
Ein Museum im Storchenturm…für Ausflügler, Familien und Kindergruppen Das Storchenmuseum entstand auf Initiative von Kurt Kretschmann, dem Begründer des ehrenamtlichen Weißstorchschutzes. Er organisierte Mitte der 70er Jahre die Sanierung des verfallenden Storchenturms. Seit 1978 beherbergt der Innenraum ein kleines Storchenmuseum. 1995 konnte der NABU mit Hilfe der Michael-Otto-Stiftung für Umweltschutz das stark beschädigte Bauwerk umfassend sanieren. Es wurde eine Ausstellung eingerichtet, die über Lebensweise, Verbreitungsgebiete, Flugrouten und Gefährdungen des Weißstorches informiert. Seit 2003 betrieb der NABU Oberbarnim das Storchenmuseum mehr als 10 Jahre lang auf ehrenamtlicher Basis. Jetzt wird es vom Haus der Naturpflege Bad Freienwalde in enger Zusammenarbeit mit dem NABU geführt. Das Museum ist auch für Familien, Kindergartengruppen und Schulklassen gut geeignet. Auch ungewöhnliche Fragen wie „Warum heißt der Storch Klapperstorch?“, „Was ist ein Kampfstorch?“ oder „Bleibt der Storch seiner Partnerin ewig treu?“ bleiben nicht unbeantwortet. Neu ist der Storchenlehrpfad zwischen Breiers Kräutergarten, Rathsdorf und dem Storchenmuseum. Auf